Ein unschlagbares Duo: „Waterscout“ und „Water Box“

Eine innovative Entwicklung der Lavaris Technologies GmbH in enger Abstimmung mit der Rolf Stahlhofen Stiftung „Water Is Right“

Menschen brauchen gesundes Trinkwasser, um zu leben. In manchen Regionen der Welt steht aber genau das nicht zur Verfügung. Der „WaterScout“ und die „WaterBox“ mit der die Rolf Stahlhofen Stiftung „Water Is Right“ in Krisen- und Entwicklungsgebieten arbeitet, können binnen Sekunden die Wasserqualität natürlicher Quellen bestimmt (WaterScout) und bis zu 28.000 Liter Trinkwasser pro Tag aufbereiten (WaterBox).

Diese innovative Technologie hat die Stiftung in enger Abstimmung mit der Lavaris Technologies GmbH speziell für den Einsatz in Regionen entwickelt, die teilweise ganz ohne oder mit einer schlechten Infrastruktur ausgestattet sind – beispielweise über keinen Strom verfügen. So wurden die Geräte der „Water Is Right“ Stiftung nach spezifischen Kriterien produziert und mit Solarzellen ausgestattet, die die natürliche Energie der Sonnenstrahlen in nutzbaren elektrischen Strom umwandeln, der benötigt wird um „WaterScout“ und „WaterBox“ zu betreiben.

Die Lavaris Technologies GmbH kann auf über 20 Jahre Erfahrung im Bereich der Wasseraufbereitung zurückblicken und hat vor dem Hintergrund der weltweit steigenden Wasserprobleme innovative und neue, aber vor allem bezahlbare Verfahren zur Aufbereitung von Wasser entwickelt. Je nach Einsatzgebiet unterstützt das Unternehmen auch Individuallösungen, die angepasst an die jeweilige Infrastruktur der Zielregion entwickelt werden. Mehr Informationen unter www.lavaris.com.

Der „WaterScout“

Menschen brauchen gesundes Trinkwasser, um zu leben. In manchen Regionen der Welt ist das zur Verfügung stehende Wasser verschmutzt und kann nicht bedenkenlos getrunken werden. Der „WaterScout“ ist ein kleines elektronisches Gerät, mit dem man schnell, einfach und günstig die Qualität von Trinkwasser messen kann.

WaterScout misst Wasserqualität innerhalb von Sekunden

WaterScout wird in Wasser gehaltenDie Qualität kann bestimmt werden, indem man die Stoffkonzentrationen im Wasser feststellt. Um alle relevanten Parameter bestimmen zu können, musste man dafür bislang einen aufwändigen und nur mit professioneller Laborausstattung möglichen manuellen Tröpfchentest vornehmen. Der „WaterScout“ hingegen misst die Parameter innerhalb weniger Sekunden – elektronisch und hochpräzise. Das Gerät ist auch ohne Vorkenntnisse sehr einfach zu handhaben und liefert zuverlässige Ergebnisse. Der „WaterScout“ ist mit einem GPS-Empfänger ausgestattet, so dass die untersuchte Wasserprobe automatisch mit dem exakten Entnahmeort verbunden wird. Dadurch kann es bei den Daten weder zu Verwechslungen noch zu Missbrauch kommen.

Die „water is right foundation“ wird sowohl die „Water Box“ als auch den „WaterScout“ im Rahmen ihrer Arbeit in Entwicklungsprojekten einsetzen.

Wasseraufbereitungsanlage: Die „Water Box“

Water BoxDie neue „Water Box“ ist eine Wasseraufbereitungsanlage, in welcher der CarbonAdd®-Prozess abläuft. Die „Water Box“ kann auf der Welt bezahlbares Trinkwasser machen. Die kompakte Anlage – sie ist die kleinste Wasseraufbereitungsanlage, die jemals gebaut wurde – wurde speziell für die Wasserversorgung in Katastrophengebieten und für Entwicklungsprojekte entwickelt.

Eine „Water Box“ kann etwa 2.000 Menschen mit Trinkwasser versorgen. Dazu bereitet die Anlage maximal 28.000 Liter Wasser pro Tag auf.

Vorteile der Water Box: Einfache Bedienung, geringes Gewicht, praktische Maße

Die Besonderheit: Aufgrund ihrer geringen Größe – sie passt auf eine Europalette – und des geringen Gewichts von nur 75 Kilogramm ist sie leicht transportabel und kann vor Ort einfach, schnell und mit geringem Platzbedarf installiert werden. Sie liefert sofort reines Trinkwasser. Die Technik ist langlebig und günstig, sie funktioniert autark, ist auch ohne Vorkenntnisse einfach zu bedienen und produziert dezentral Wasser, auch unter schwierigsten Voraussetzungen.